Dokumentation - Ein Bericht über alle Produktionsphasen - chronologisch

01.11.01
Redaktionkonferenz mit der gesamten Gruppe (alle Fachbereiche) und Herrn Hertling
· Teamzusammenstellung
· Themenwahl (FB E-Technik und Informatik - da Standort in Kiel)

21.10. 01
Mail an Dekan FB E-Technik (Prof. Dr. Stange) mit der Bitte um Termin

23.10.01
Redaktionskonferenz Team E-Technik

· Ideen zum Inhalt:
o E-Technik und Informatik umfaßt vier Studiengänge: Diplom Elektrotechnik (Studienrichtung Elektrische Energietechnik, Studienrichtung Kommunikationstechnik, Studienrichtung Technische Informatik und Systemtechnik), Bachelor/Master of Internet Science and Technology, Diplom Technologiemanagement und -marketing, Diplom in Wirtschaftsinformatik
o Kurzer Überblick über alle Studiengänge des FB
o Schwerpunkt auf neuere/moderne/zukunftsweisende Studiengänge (IS&T, TM&M, WI?)
o Inhalte (neu und alt, z.B. Technik und Management) und Zielgruppe (insbesondere Frauen und Mädchen) darstellen
o Positives rausstellen: Gute Ausstattung, Standort (Wie lange noch in der Legienstraße? Vielleicht Umzug ans Ostufer rausstellen - Neue Labore), neue Fächer angepasst an die Erwartungen der Wirtschaft, international anerkannter Abschluß (Bachelor/Master - auch für WI?), besondere Frauenförderung (Frauensemester), Verhältnis Frauen - Männer, Studierendenzahl (Semestergröße/Kursgröße), Verhältnis PC - Studierender, Studierende pro Prof/Dozent, Bibliothek, spezielle Leistungen für die Studenten (Beratung, Auslandsaufenthalt/Partnerhochschulen, Förderung), Theorie und Praxis (Praxisbezug des Studiums), Praktika

· Ideen zur Umsetzung:
o Roter Faden: Tätigkeitsbezug des Studiums, speziell auf z.B. eine Handbewegung bezogen (Schrauben, Löten, Tippen?!)
o Evtl. Musterstudent porträtieren, der Studiengang darstellt
o O-Töne: Dekan (ein charakterisierender Satz zu jedem Studiengang), Studenten, besonders weibliche Studierende
o Ton: Text/Originalton und Musik (da 5 Min. Text zu viel)
o Außen- und Innenaufnahmen, Rechnerräume, vom Speziellen zum Allgemeinen

· Weitere Terminplanung:
o Bis dato keine Reaktion von Herrn Stange, Magda ruft an und verabredet Termin für Gespräch
o Nächstes Redaktionstreffen: spätestens 26.10.01 14:30 Uhr (abhängig vom Termin mit Herrn Stange), Tagesordnung: Erstellen des Exposes

29.10.01
Besprechung mit Prof. Dr. Stange und Prof. Dr. Waller

· Informationen über Ansprechpartner und Labore
o Prof. Dr. EMV-Labor (Elektromagnetische Verträglichkeit), Grenzstraße
o Physik-Labor, Dr. Waller
o Labor-Ingenieur Prof. Dr. Fränz
o Bildverarbeitung Prof. Dr. Dettmann
o Mobile Roboter , Prof. Dr. Dispert

· Schwerpunktsetzung der Professoren für die Umsetzung:
o Vollständige Wissenvermittlung von der Idee über Produktion bis zur Vermarktung (mögliche Beispiele: Handy, Solar- oder Windanlage)
o Betonung des Frauenanteils, besonders in TM&M

30.10.01
Verfassen des Exposés


Nach Abnahme des Exposés durch Herrn Hertling:
06.11.01
Erstellen des Treatments

15.11.01
· Redaktionskonferenz zur Festlegung der möglichen Drehtage
· Absprache der einzelnen Kontaktaufnahmen
· Liste der aufzunehmenden Einstellungen

20.11.01
Erste Sichtung des Drehortes (Legienstraße, Labor)
Drehterminabsprache mit Prof. Dr. Helmut Dispert

22.11.01
Erster Drehtermin auf dem Campus in Dietrichsdorf (Hörsaal 6)
Vorlesung Internet Science & Technologie (3.Semester) bei Prof. Dr. Dispert
Bilder von Studenten (von hinten und vorn) während der Vorlesung
Bilder des Dozenten beim Dozieren
Erstellung einer projektbegleitenden Website
www.multimedia-production.org/imagefilm

23.11.01
Zweiter Drehtermin in der Legienstraße
Außenaufnahmen (Kiel und Förde von der Fähre aus)
Detailaufnahmen Labor "mobile Roboter"
Bilder von Studenten beim Arbeiten (an den Robotern)
Detailaufnahmen von Studentenhänden und Kabeln im Digitallabor


27.11.01
Dritter Drehtermin (Legienstraße)
Bilder von Studenten (gemischte Studiengänge) beim Programmieren im Labor

04.12.01
???


17.12.01
Drehtermin mit Kameramann Ralph Stark & Tonassistent Henning ( 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr)
Aufnahmen im EMV-Labor auf dem Campus (Grenzstraße)
1. Drehen einer Sequenz im kleinen Labor - Frequenzmessung eines Handys in der Timemachine
2. Filmen von Blitzen und der Laborausstattung (Leuchttürme etc.)
3. Drehen von zwei Sequenzen mit Verena Hünerfauth und Lars Nietmann im Absorberraum

18.12.01
Detailaufnahmen von Studenten im Multimedia-Labor (vorm Rechner, mausklickende Hand)

20.12.01
O-Tonaufnahmen in der Legienstraße

1. O-Ton des Dekans Prof. Dr. (?) Stange in seinem Büro zu den einzelnen Studiengängen und der Labroausstattung etc.

2. O-Töne von Verena Hünerfauth (26, 6.Semester E-Technik, Fachrichtung Kommunikationstechnik)
und Lars Nietmann (28, 6. Semester E-Technik, Fachrichtung Elektrische Energietechnik)
zum Studium, zu den Vorteilen eines FH-Studiums, zur Laborausstattung zum Frauenanteil etc.

7.01.02
gemeinsames Projekttreffen aller Projektgruppen mit Herrn Hertling in der Grenzstraße
Austausch über den derzeitigen Stand und entsprechend Präsentation der vorläufigen Ergebnisse in den Gruppen (unsere Projektgruppe hat als einzige noch nicht mit dem Schneiden begonnen und auch unser Rohmaterial ist noch nicht vollständig, aber keine Kritik von Herrn Hertling)
Außerdem Informationen über die Vertonung, die entweder in Rendsburg oder Hamburg durchgeführt werden soll

08.01.02
Versuch, das bisher gefilmte Material zu capturen, misslingt im Multimedia-Labor, da die bereitgestellten Schnittplätze nicht funktionsfähig sind

10.01.02
Drehtermin auf dem Campus, Hörsaal 4
Technologie Management & Marketing / BWL-Vorlesung Prof. Dr. Pawlik
Viele Studenten anwesend (ca. 40) darunter sehr viele Frauen
Einzelaufnahmen von Studenten beim Zuhören, Studentenmengen (z.T. Schwenks), Dozent beim Vortragen (mit Powerpoint-Präsentation) und Studentinnen beim Vortragen

14.01.02
9.00-16.00 Uhr Capturen des Rohmaterials an einem Schnittplatz des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit (mit freundlicher Unterstützung von Lars Wind)

14.01.-24.01.02
Schneiden und Vertonen, schließlich Exportieren des Imagefilms auf DV und CD-Rom.

31.01.02
Erste Präsentation vor P. K. Hertling in der FH.